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Bonkos’ kurze Filmkritik zu “Parker”:

+ Action
+ Action
+ Action
+ Sprüche
+ Jason Statham
-/+ Brutalität
-/+ Handlung (war mehr drin)
– Kameraführung

 
Ein Action-Film wie er im Drehbuch steht. Wer Statham Filme mag, wird ihn lieben. Satte Sprüche,
jede Menge Action und eine Kampfsau als Hauptdarsteller. Keine unnötige Bettgeschichte,
dennoch punktet der Film mit tollen Aufnahmen von Jennifer Lopez Für Romantiker ist der Streifen
dennoch nichts, das Blut fließt in der Nah- und Notaufnahme in Mengen. Die Story ist gut, hätte
aber mit noch ein paar mehr Kniffen aufwarten können und man wünscht sich an manchen Stellen
mehr. Auch Dank genialem Ende:
8/10 Punkte

Bonkos’ kurze Filmkritik zu “Schlussmacher”:

– Idee – schlechte Witze – schlechte, vorhersehbare Handlung – Schleichwerbung + Milan Peschel Als Werbefilm für die neue A-Klasse von Mercedes durchaus gelungen, als Kinofilm mit Handlung aber durchgefallen. Schlechte Witze in einer gefühlt schon 1000-fach dagewesenen Handlung, die gespickt ist mit erwartbaren und durchschaubaren Wendungen. Wer gerne schlechte Dialoge mitspricht und auf völlig überladenes “Was ist wahre Liebe”-Getue steht, wird gut aufgehoben sein, für alle anderen ist der Film wohl eher eine Qual, die man höchstens durch die schauspielerische Leistung von Milan Peschel als “Toto” erträgt, wobei auch er die falsche Rolle abbekommen hat und besser einen Schwulen gespielt hätte. Was erwartet man auch von einem Schweighöfer Film? Ab in das Regal der schlechten deutschen Verfilmungen mit dem Vermerk Mercedes A-Klasse. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass man die neue A-Klasse zu Gesicht bekommt? Nein, also im Film sieht man die neue A-Klasse von vorne, von hinten, von oben, von unten, eben von Mercedes. Wie viele Punkte kann man einem schlechten Film eines exhibitionistischen Schweighöfer, der wohl am liebsten einen ****** abgedreht hätte? – Keine! Für die tollen Mercedes A-Klasse Bilder gibts allerdings noch:

3/10 Punkte

Bonkos’ kurze Filmkritik zu “Django – Unchained”:

– stellenweise unpassende Musik
– kleine Storyhänger (Stellen an denen der Film schon vorzeitig hätte enden können)
+ Dialoge
+ Botschaft und behandeltes Thema
+ gute Filmfärbung
+ klassische Tarantino Elemente
+ perfekte Mischung aus Spannung, Epos, Dialogen, Aktion,…
+ überragender Waltz
Der klassische Western Film hat ausgedient und verstaubt in den Regalen. Der Wilde Westen taugt
nicht mehr als Filmvorlage. Wirklich? Quentin Tarantino beweist mit Django unchained mehr als das
Gegenteil. Mit einem überragenden Waltz macht jede Minute des Films Spaß. Und auch wenn das
Blut fließt, sind es doch die genialen Dialoge, die das Leinwanderlebnis so besonders machen. Eine
durchdachte Geschichte, die noch dazu wirklich tiefgründig und gesellschaftskritisch ist, wartet
auf den Zuschauer, der dabei die Zeit (3 Stunden) völlig vergessen darf und am Ende nur noch
mehr sehen möchte. Hier gibt es jede Menge zu entdecken: toll gezeichnete Charaktere, packende
Bilder, Szenen, die nachdenklich stimmen, Schießereien und unglaublich coole Cowboys. Tarantino
spielt hier in einer Liga, in der er meines Erachtens völlig alleine steht und mit Waltz einen Meister
der Umsetzung gefunden hat. Alle anderen Filmemacher dürfen gerne zuschauen, so sieht
Leinwandzauber aus. Einzig an ein paar Stellen war die Filmmusik etwas unpassend und eine Szene
wirkte auf mich etwas übertrieben (Kapuzenstreit).
Mit Dank an Waltz:

10 /10 Punkte
PS: Filmfehler gefunden; Brunhilde hat 5 Peitschenabdrücke am Rücken, es ist jedoch von nur 4
die Rede. Passiert

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Bonkos’ Bild des Tages:

Zur Abwechslung mal ein Höckerschwan. (Foto: Bonkos)

Zur Abwechslung mal ein Höckerschwan. (Foto: Bonkos)

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Belederung

Den alten Stoffsitzen war zwar das Alter anzusehen, aber verstecken brauchten sie sich keineswegs. Zugegeben der Stoff hatte bereits das ein oder andere Mal Bekanntschaft mit dem Segen Gottes gemacht, aber es war vielmehr eine optische Maßnahme. Bei der Umstellung auf Ledersitze standen zwei Punkte im Vordergrund:

1. keine komplett neuen Sitze

2. kein Entfernen der alten Stoffbezüge

Im Prinzip suchte ich nach maßgeschneiderten besseren Schonbezügen, die noch dazu günstig sein sollten. Im Internet wurde ich auf www.cabria.com fündig. Dort gab es um die 200 € solche Sitzbezüge, die auch auf die alten Pilotensitze meines MX-5 NA Modells passen sollten. Neben verschiedenen Farben kann man dort auch Echtleder auf der Sitzfläche wählen. Meine Wahl fiel auf rote Echtledersitzfläche mit schwarzen Kunstlederseiten und roten Ziernähten. Zum Produkt selbst ist zu sagen, dass die Qualität wirklich überzeugt. Für relativ kleines Geld erhält man extrem hohe Qualität, eine super Passform und ein wirklich bequemes Sitzgefühl. Die Installation ist schnell und einfach vorzunehmen. Natürlich muss ein wenig gezupft und gezogen werden, aber insgesamt geht es sehr einfach von der Hand – auch ohne Gebrauchsanleitung, die es wirklich nicht braucht. Die Bezüge werden mit Klett verschlossen und ein Band sorgt für den nötigen Sitz. Am Ende werden noch ein paar Schlaufen unter dem Sitz mit Haken befestigt (Schlaufen und Haken am besten mit Kabelbinder verbinden), sodass auch optisch hinter den Sitzen alles gut aussieht. Dafür am besten eine Dame mit schmalen Fingern fragen. Kleine Abzugspunkte gibt es für die wenigen Falten, die wohl unvermeidbar sind und das wegfallende Atlasfach am Sitzrücken. Aber das lässt sich leicht verschmerzen.

Fazit:
Mit wenig Aufwand und geringem Geld lässt sich so ein überzeugendes Ergebnis erzielen. Daumen hoch für ein Produkt, das das Auto deutlich aufwertet, denn mit Sitzen, Lenkrad und Beifahrer hat man schließlich den meisten Kontakt.

Bonkos’ juristische Einschätzung:

backwarenÄhm,… nein?!

Mit Dank an tegut… !

Bonkos’ banger Blick nach Berlin:

“Dafür soll es eine Vignette geben, die deutschen Autofahrern automatisch zugeschickt werde.” – Soweit die Pläne von Herrn Dobrindt.

Bleibt die Frage, warum ich als deutscher Autohalter mit deutschen KFZ-Kennzeichen eine kostenlose Vignette benötige?!

Ich vermute, Herr Dobrindt nimmt seine Aufgaben als Infrastruktur-Minister mehr als ernst und verschafft der deutschen Post einen gigantischen Auftrag!

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Bonkos’ kurze Filmkritik zu “Herr Wichmann aus der dritten Reihe”:

Ein mehr als gelungener Film, der dem Zuschauer einen tollen Einblick in das Leben eines Landtagsabgeordneten gibt. Man weiß zweitweise nicht, ob man Lachen oder Weinen soll, aber eines zeigt der Film auch: teilweise ist Politik so, wie man sie sich vorstellt und teilweise ist es noch viel schlimmer. Trotz, dass es sich um einen Dokumentarfilm handelt, ist das Werk filmtechnisch fast ein kleines Highlight. Mal was anderes als Balleraction oder Schnulze. Kurzum: Ein klasse Film, der in jeder Klasse gezeigt werden sollte und natürlich besonders Wahlmuffeln wärmstens empfohlen sei. Für politisch interessierte sowieso ein Muss! Für solch authentische und echte Einblicke gibt es satte

8/10 Punkte

Bonkos’ LKW(LeberKäsWeck)-Test:

LKW

LKW

Herkunft: Bamberg
Größe: 3-Daumen-dick
Gemack: 8/10 Kochlöffel
Preis: 1 Euro

Gesamttestnote: 1,3

Bonkos’ kurze Filmkritik zu “Der Hobbit”:

+3D Erlebnis
+Effekte
+Landschaftsaufnahmen
+Aktion
+Storyboard
+/-Surreale Bilder
-Schauspielerische Leistung
Gleich vorweg: Fantastischer Film, wahnsinniges Kinoerlebnis. Peter Jackson gelingt es auf
unglaubliche Art und mit neuer Technik das 3D Kino salonfähig zu machen. Gestochenscharfe
Aufnahmen ohne das leidige “Such den scharfen Punkt im Raum Spiel”. Man sitzt mitten drin. Die
Speialeffekte und Landschaftsaufnahmen etc. runden das einzigartige Erlebnis ab. Dabei kommen
vor allem Action-Freunde nicht zu kurz, wobei auf ein anständiges realistisches Maß an Action
geachtet wurde. Der Film nimmt sich Zeit, das merkt man besonders am Anfang. Es dauert etwas
bis er an Fahrt aufnimmt, aber tolle Bilder und die Gewissheit, dass ein noch längeres Abenteuer
warten, verzeihn dies gerne. Ein kleiner Kritikpunkt lässt die schauspielerische Leistung vor allem
zu Beginn des Films etwas zu wünschen übrig. Aber spätestens nach einer halben Stunde Film
blühen auch die Schauspieler in Ihren Rollen auf. Besonders gelungen: Gollum! Die neue Technik
überzeugt, fordert aber Maske und Bühnenbild auf’s äußerste heraus. Es entstehen teilweise
surreale Bilder/Bewegungen, die bei “Der Hobbit” klasse gemeistert wurden und schön fantasymäßig
wirken.Aber man darf gespannt sein, ob andere Produktionen diese Hürde ebenfalls mit
Bravour nehmen. Bleibt zum Schluss jedem Kinomuffel zu raten: unbedingt anschauen!!!
Für eine unvergessliche Reise in eine andere Welt, gibt es von mir mehr als verdiente
10/10 Punkte

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Bonkos zur Lage der Wohnungssituation:

Von Wohnungsnot und gestiegenen Ansprüchen

Die Wohnungssuche ist gerade in Ballungszentren eine Qual. Hohe Mietpreise, wenig Angebote und zahlreiche Mitbewerber machen die Suche nach der neuen Bleibe zu einer wahren Herausforderung. Aber nicht nur Interessenten erleben am Wohnungsmarkt ihr blaues Wunder. Auch für Vermieter und Wohngemeinschaften hält die Suche nach passenden Mietern und Mitbewohnern einige Überraschungen bereit. Wie der Kampf um Nebenkosten und Quadratzentimeter abläuft, …
von Sebastian Hartmann [mehr…]

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Bonkos’ Mitbewohnercasting:

Das sagt der Bewerber/die Bewerberin – das bedeutet es

1. “Ich hab WG-Erfahrung” – Ich hab sämtliche WGs durch, alle fanden mich doof
2. “Ich mache hier einen Neuanfang” – Ich hab bisher nicht’s zustande gebracht
3. “Ich hab mal meine Mutter mitgebracht” – Ich suche eine Kita mit Ganztagsbetreuung
4. “Möbel übernehmen ist kein Problem” – Ja Mist, aber anders bekomm’ ich das Zimmer ja nicht!
5. “Ich bin eigentlich recht ordentlich” – Ich liebe Unordnung
6. “Habt ihr einen Putzplan?” – Ich habe gar keinen Plan und will auch nicht putzen
7. “Ihr seid bisher die coolste WG” – Hab ich das Zimmer?
8. “Ansonsten lese ich gerne, schreibe Gedichte und lass mich von der Natur inspirieren” – Ich bin laaaaaaaangweilig
9. “Ich suche neue Kontakte und bin eher der aufgeschlossene Typ” – Seid ihr so eine Art Kommune?
10. “Also das wäre eh nur so eine Art ‘Zwischenlösung'” – Ich will das Zimmer gar nicht haben

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