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Bonkos’ Bild des Tages:

Man kann ja über Bundeswehreinsätze im Inneren geteilter Meinung sein, aber es gibt Situationen, da ist eine schnelle Eingreiftruppe von Vorteil. Handflächengroß und wohl genährt sitzt sie da und harrt der Dinge, die da kommen. Die Spinnen!

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Bonkos’ kurze Filmkritik zu “MEG – Biss bald”:

+ gute Effekte
+ gutes 3D
+ solider Erzählstrang 
+ nette Ideen
– teilweise seicht

Für einen Hai-Trash-Film bietet MEG jede Menge Unterhaltung, Abwechslung und vor allem Story. Gewürzt mit flotten Sprüchen und Jason Statham wird dem Zuschauer gute Unterhaltung geboten. Verglichen mit anderen Hau-Filmen kommt dieser verhältnismäßig realistisch daher. Dabei überzeugt auch das 3D und der Film lässt mit seinen Effekten zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommen. Nur hier und da nähert sich die Erzählung dem Ufer und verdeutlicht, dass es sich um eine seichte Form der Unterhaltung handelt. 

8/10 Punkten

Bonkos’ kurze Filmkritik zu “Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon”:

+ Charaktere
+ Story
– Längen
– Effekte

Ein deutscher Film, der fast gelungen wäre. Der Film ist eine Mischung aus Rosamunde Pilcher, Immer die Radfahrer und einem x-beliebigen Heimatfilm, wobei es eher eine Deutschlandreise ist. Vielleicht stammt die Idee auch aus der Sendereihe “Deutschland von oben”. Die Umsetzung ist jedenfalls – wenn man von den schlechten Effekten – einmal absieht, ganz gut gelungen. Gefallen haben insbesondere die Charakterzeichnung und die verschiedenen Schauplätze. Die Schauspieler machen auch eine solide Figur und bieten tolle Einblicke in außergewöhnliche Lebenswelten fernab des Otto-Normalos. Da ist es dann auch egal, wenn man vom Ruhrgebiet über Sylt nach Brandenburg fliegt, um an den Nordpol zu gelangen. Und nicht nur die Reise zieht sich. Ein Sonntagnachmittagsfilm für regnerische Zeiten. In der Reihe deutscher Filme könnte man aber auch sagen: Besser wird’s nicht!

6/10 Punkten

Bonkos’ kurze Filmkritik zu “Mission: Impossible – Fallout”:

+ Story
+ “realistische” Action
+ typische Merkmale
– etwas lang

Eines muss man diesem Streifen lassen; es ist ein durchweg gelungener Film. Die Mischung aus bekannten Elementen, schöner Wendungen und einer gesunden Portion realistischer Action. Besonders die Inszenierung der Actionszenen überzeugt sowohl von der eingesetzten Technik als auch von der Darstellung selbst. Natürlich ist auch in diesem Teil nicht alles realistisch, aber der Zuschauer hat seine Freude daran, dass auf allzu große Übertreibungen – die inzwischen ja üblich sind – verzichtet wurde. Die bekannten Elemente und hier und da ein flotter Spruch sorgen für gute Grundstimmung und grenzen das Spektakel von Bond-Streifen ab. Die Schlussszene mit dem Helikopter ist für meinen Geschmack ein bisschen überzogen, die Story kommt aber solide daher.

8/10 Punkten

(54) Der kleine Kalli – mit fremden Federn

Der kleine Kalli ist schon ein komischer Vogel. Schon zu Schulzeiten fiel er negativ bei seinen Klassenkameraden auf. Es war aber auch besonders dreist von ihm, die Schulaufgaben erst beim Nachbarn abzuschreiben, um sich anschließend zu melden, diese vorzutragen und eine gute Note zu kassieren. Doch mit der Zeit entwickelt der kleine Kalli noch mehr Ideen, wie er die Sachen der anderen vermarkten kann. So geht er seit kurzem nur noch mit Hut in die Stadt. Trifft er auf einen Straßenmusiker mit Publikum, so wartet er das Ende der Darbietung ab, zieht seinen Hut und geht dankend nickend durch die Reihen der Zuschauer. Bei den Straßenkünstlern ist Kalli nicht sonderlich beliebt, dafür bei den Toilettenfrauen der Stadt, diesen kippt der kleine Kalli die Tageseinnahmen auf ihren Teller und dankt dabei für die wertvolle, wenn auch beschissene Arbeit, die sie für die Gesellschaft leisten. Gleichzeitig ermöglicht er vielen Passanten die kostenlose Verrichtung der Notdurft auf den ungeputzten Toiletten. Manchmal geht der kleine Kalli selbst auf eine solche öffentliche Toilette mit “Türstehern”, dann pupst er vergnügt, dreht sich zum Nebenmann um und sagt: “Machen Sie sich nichts draus, ist mir auch schonmal passiert.” Dann stolziert er ohne zu zahlen an der freundlich winkenden Putzfrau vorbei und erfreut sich an den verwunderten Blicken der zahlenden Gäste.

Bonkos’ Bild des Tages:

Würzburg. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Vor allem, wenn das Bild ein Wort ist. Der eingefangene “Würzburg”-Schriftzug weist alle Autofahrer an der A3, die die Stadt im Süden tangiert, auf den Standort hin. Gleichzeitig bietet der Rasthof Süd einen wunderbaren Blick über die Stadt. 

Bonkos’ Bild des Tages:

Der Sommer ist da und mit ihm die Lust auf ein kühles Eis. Da gehen bei so manchem Eisbecherdesigner die Pferde der Kreativität durch. Heraus kommen wundersame und wunderbare Becher.Von mir gibt es auf jeden Fall ein hot für diesen nicen Scheiß!
Aufdruck:

“Und er nahm den Kelch, sprach Dank und sagte: ‘Danke für das nice Eis. Dies ist die Erfrischung des neuen und ewigen Sommers.'”

 

Mit dem MX5 durch die Rhön

Eine kurze Ausfahrt durch die Rhön. Die B27 ist hinter Rothemann und bis Karlstadt nicht nennenswert ausgebaut und bietet einige landschaftlich und streckentechnisch schöne Abschnitte. So auch dieser neu gemachte Teil zwischen Motten und Kothen. Die Strecke ist zumeist frei und wenig befahren. Einzig einige LKW der örtlichen Industrie in Motten können für getrübtes Fahrvergnügen sorgen.

Bonkos’ kurze Filmkritik zu “Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes”:

+ bewegende Darstellung
+ viel Originalmaterial
– wenig Hintergründe

Wer sich das Leid und die Hoffnung der Welt und Menschheit einmal in geballter Wucht vor Augen führen möchte, der sollte Taschentücher einpacken und in diesen Film gehen. Durch die Mischung aus originalem Filmmaterial sowie einem aktuellen Interview finden bewegte und bewegende Bilder und bewegende Worte zusammen. Der Film ist ein kurzer aber dennoch umfassender Abriss über die Programmatik von Papst Franziskus und keinesfalls nur für Katholiken interessant. Das ist vielleicht eine der erstaunlichsten Erkenntnisse, die man aus dem Film gewinnen kann: Die Schöpfung geht und alle an. Ein kleines bisschen fehlen die tiefergreifenden Einblicke in Hintergründe und das Leben des Papstes. Der Einstieg in die doch schweren Themen ist etwas träge, sodass der Dokumentarfilm eine Weile braucht, um vollends seine Wirkung zu entfalten. Auch die Blenden zum historischen Franziskus wirken zuweilen etwas aufgesetzt und gezwungen, sind dennoch gut gemacht und inhaltlich passend. Ein Film, der nicht nur im Religionsunterricht Pflichtlektüre werden sollte.

8/10 Punkten

Bonkos’ kurze Filmkritik zu “Jurassic World: Das gefallene Königreich”:

+ gute Ideen
+ Kameraführung
+ charmante Umsetzung
– Effekte

Mit “Jurassic World: Das gefallene Königreich” ist den Machern eine Neuauflage der Jurassic Par/World Filme gelungen, die interessante neue Elemente bereit hält und den Zuschauer ganz bequem über zwei Stunden unterhält. Die ansonsten immer gleiche Story erfährt in dem Aktuellen Teil witzige, spannende und vor allem ideenreiche Neuerungen. Dabei hat man das Gefühl in einem angenehmen Familienabenteuer mit richtig gefährlichen Elementen zu sitzen. Diese Nicolas Cage Unterhaltung macht den Film zu einem idealen Zeitvertreib. Negativ aufgefallen sind die Spezialeffekte. Und das schlägt bei einem Jurassic Park/World Film natürlich besonders bitter auf. Eine Explosionsszene mit einem Dino erinnert an alte Filme wie King Kong und ist einfach grottenschlecht. Der Film enthält natürlich auch das Übliche: ein Kind, ein Pärchen, ein Bösewicht, ein paar Dinos und Forscher. Mehr gibt es nicht zu sagen. Also Freunde der seichten Unterhaltung: Nichts wie ab ins Kino!

7/10 Punkten

Ein Tag auf der würzburger Landesgartenschau

Die Landesgartenschau in Würzburg lockt mit allerhand Attraktionen. Auf dem ehemaligen Militärgelände der Amerikaner am Hubland Nord findet die Landesgartenschau ihren Platz. Und Platz gibt es reichlich. Das weiträumige Areal lädt zu ausgedehnten Spaziergängen durch Wiesen und Felder ein. Den Beinamen “Landesrasenschau” trägt die würzburger Landesgartenschau nicht umsonst. Viel Rasengrün wird einem zum Eintrittspreis von 18 € geboten. Ein Teil der Wiesen sind Wildwuchs ein Teil gepflegter Rasen. Dabei scheint die Pflege der Rasenflächen so aufwändig zu sein, dass diese während der Öffnungszeiten vorgenommen werden muss. Bunte Blumen findet man kaum, und wenn man doch ein paar Beete findet, so wirken Zusammenstellung und Pflege eher willkürlich. Sicherlich dient die Landesgartenschau besonders der Stadtteilentwicklung Hubland Nord, wo nach der Schau ein neuer Stadtteil entstehen soll und bereits entsteht (Bauarbeiten rund um das Gelände). Dann sollte man aber auch so fair sein und von “Stadtteilentwicklungschau” sprechen. Wer Ideen für den Garten sucht ist ohnehin fehl am Platze. Bei den Zukunftsgärten kann man sich zwar moderne Gartenhütten anschauen, aber diese sind eher Konzepte als ausgereifte Zukunftsmodelle. Insgesamt fällt auf, dass doch sehr viel Fläche versiegelt wurde. Auch fehlt es an allen Ecken und Enden an der Liebe zum Detail. Trends sind auch erkennbar: Schotter. Wiesen, Wege, Gärten, Anlagen – alles geschottert. Selbst Blumenbeete und Bäume kämpfen sich durch graue Schotterwüsten. Besonders Schade ist auch, dass viele Dinge entweder geschlossen oder nicht nutzbar sind.

Der Blick im Detail:

 

Der Eingangsbereich

Funktional und trist. Orangene Container empfangen den Besucher und signalisieren ganz klar: Grün und bunt gibt es nur auf dem Gelände und auch nur gegen Bares. Am Eingang Belvedere hat man versucht mit einer Blumeninsel aus dem Landesgartenschaugelände auszubrechen. Eine gute Idee! Aber vielleicht auch nur ein Versehen. Die Eintrittspreise sind nicht gerade günstig – besonders nicht in Anbetracht dessen, was man letztlich erhält: Einen Kurs in Sachen Stadtteilplanung. Ein Praktikum beim städtischen Bauamt ist sicherlich die günstigere Alternative. Nach dem Betreten des Geländes erwarten den Besucher Blumeninseln. Wenn Sie Blumen suchen oder ein schönes Erinnerungsfoto machen wollen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, so bunt wird es nicht mehr!

 

Grünes Auditorium und Kreativmarkt

Hier finden sich interessante Stände und Ausstellungen. Man kann seinen ökologischen Fußabdruck überprüfen, mehr über Bienen erfahren und geschlossene Werkstätten sehen. Ein wichtiger Bestandteil einer Gartenschau, leider etwas karg ausgefallen. Wer schöne Andenken sucht, der kann im Kreativmarkt zuschlagen. Hier gibt es schöne Sachen.

 

Der Wald

Leider fernab vom sonstigen Geschehen findet man hinter dem Flying Circus Informationen zum Wald und ein Zukunftshaus. Letzteres war leider geschlossen. Besonders Schade ist, dass die dort ausgestellten Informationen rund um das würzburger Stadtklima völlig unter gehen.

 

Der Alte Park

Der Alte Park ist der alte Park. Das sieht und merkt man. Hier wurden die Wege neu gepflastert. Fertig. Wer Bäume und Schatten sucht, der wird hier fündig. Ansonsten kann man sich den Weg sparen.

 

Westlicher Wiesenpark

Hier gibt es – wie der Name bereits vermuten lässt – Wiesen. Einzig die Kunstinstallation eines großen Luftschiffes ist hier interessant. Dieses soll während der Landesgartenschau mit schnell wachsenden Pflanzen zum grünen Zeppelin werden. Eine tolle Idee, allerdings wachsen die Pflanzen dann doch nicht so schnell und man hätte wohl lieber schon ein, zwei Jahre früher mit dem Projekt begonnen. Der Zeppelin steht auf dem alten Flugfeld und überträgt die Besucher via Webcams ins world wide web. Das erfährt der Besucher leider erst, wenn es zu spät ist. Hinweisschilder im Umfeld wären dringend notwendig. Nach der Landesgartenschau soll das Kunstwerk wohl wieder den Abflug machen. Schade eigentlich.

 

Der Hublandplatz

Wer schon immer Begeisterung für Schotter, Asphalt und Pflastersteine hatte, der wird auf dem Hublandplatz seine Erfüllung finden. Der Hublandplatz zählt zu dem “grünen Band”, dass auch nach der Landesgartenschau erhalten bleiben soll. Richtig gelesen: die größte versiegelte Fläche bleibt als grünes Band erhalten! Farbe bringen nur ein paar bunte Sessel auf den Platz. Auch ein Wasserbecken ziert das grüne Band. Die Installation, man ahnt es bereits, gleicht einer Baustoffausstellung für Betonarten. Auf dem Platz befindet sich ein Gründer-Zentrum. Was auch immer das sein mag, es war jedenfalls verschlossen und hatte mit der Landesgartenschau wohl auch nichts zu tun.

 

Die Gastronomie

Die Preise sind – wie bei solchen Veranstaltungen üblich – hoch. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich mit Essen und Trinken zu versorgen. Wer ein liebloses American Diner sucht, das eher ein schlechter Kiosk ist, der folgt dem gelben Bus. Wer Festzeltatmosphäre bevorzugt, der geht in die Hauptgastronomie. Und wer – wie es sich für eine Gartenschau gehört – eine kleine, schön hergerichtete Möglichkeit sucht, um im Grünen zu Speisen, der schaut im Wein- und Biergarten vorbei.

 

Das Aktivband

Keine Musikband sondern eine Aneinanderreihung von Spiel- und Aktionsflächen. Die hat man über das gesamte Gelände verteilt, was die Beaufsichtigung für Erziehungsberechtigte nicht unbedingt erleichtert. Wer weniger aktiv ist, der kann sich übrigens auch mit einer Bimmelbahn über das Gelände kutschieren lassen.

 

Belvedere

Ein Aussichtspunkt ohne Aussicht. Dafür aber mit krummen Geländern, netten Figuren und einem Cafe. Am Belvedere gibt es verschiedene “Gärten” – großteils auf Schotter. Hier befinden sich zudem einige nette Stände. An Belvedere schließt sich der östliche Wiesenpark an.

 

Blumenhalle und Lab13

Wer Blumen mag, der könnte von dem Begriff Blumenhalle gehörig in die Irre geführt werden. Eine Halle voller Leere. Der minimalistische Einsatz von Blumen erfolgte entweder aus Kostengründen oder aber aus künstlerischen Aspekten. Jedenfalls überzeugt es nicht. Wer glaubt, dass es die Besucher beeindruckt, aufgeblühten, vertrockneten Knoblauch von der Decke hängen zu lassen, der täuscht sich dann doch in den Ansprüchen an eine Landesgartenschau. Die Library, wohl ein Cafe, war geschlossen. Auch im Lab13, der Ausstellung der Hochschulen, waren viele beworbene Attraktionen nicht da bzw. nicht nutzbar (so 3D-Drucker und virtuelles Gardening).

 

Spielewelten

Ein toller Spielplatz, der auch nach der Landesgartenschau erhalten bleibt. Mit tollen Spielgeräten und einem tollen Wasserspielplatz lockt dieser Teil die jüngeren Gäste. Schade nur, dass bei dem Wasserspielplatz das Wasser fehlt. Während die Kinder auf dem Spielplatz toben, können die Erwachsenen wunderbar in der Gartenoase abschalten.

 

Fazit

Vieles wirkt lieblos und ungepflegt. Man merkt, dass das Hauptaugenmerk auf der Stadtteilplanung liegt. Wer Blumenpracht und Gartenideen sucht, der wird hier nicht fündig. Interessant ist die Landesgartenschau in Würzburg für alle, die sich für die Geschichte des Geländes, die Stadtentwicklung und Rasenflächen interessieren. Besonders ärgerlich ist, dass vieles geschlossen, nicht zugänglich oder ungepflegt ist. Das beste an der Gartenschau sind die netten Menschen, die man an den Ständen und Aktionsflächen trifft. Diese mühen sich sichtbar ab, damit die Gartenschau für den Besucher doch noch ein schönes Erlebnis wird.

Die Landesgartenschau in Würzburg erhält von mir 3 von 10 Blumen.

 

 

Impressionen:

Bonkos’ kurze Filmkritik zu “The First Purge”:

+ gesellschaftskritisch
– unrunde Story
– unspektakulär

Ein Horrorfilm mit mehr Gesellschaftskritik als Horror und einem verkappten Helden, der im Finale zu Rambo mutiert. Sicher, die grundsätzliche Idee des Filmes ist ganz interessant: Ein Tag im Jahr, an dem alles erlaubt ist. Doch der Prequel bleibt deutlich hinter seinen Möglichkeiten zurück. So liefert der Film hier ein paar Ballerszenen und dort ein bisschen Ghettodreh. Letztlich bleibt es aber ein relativ seichtes Abenteuer. Dabei zeigen sich durchaus Ansätze für einen richtigen Kassenschlager: Teddys, die zu Bomben werden oder die kritische Darstellung der “Bösen” als Nazi-Truppen oder Ku-Klux-Klan beispielsweise. Vielleicht liegt es an dem allzu offensichtlichen Spiel mit Gut und Böse, vielleicht aber auch am sinnlosen Umherirren der Hauptdarsteller, aber irgendwie vermag der Streifen nicht zu überzeugen. Er wirkt an vielen Stellen zu zweidimensional und lässt einiges an Möglichkeiten ungenutzt liegen. Schade.

5/10 Punkten