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Bonkos’ Banalitäten des Alltags:

Im Museumsshop zur Sonderausstellung “Titanic” in Speyer kann man als Andenken an den Museumsbesuch das Spiel “Schiffeversenken” erwerben. Treffer, versenkt!

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Bonkos’ Bild des Tages:

Oh Glaubensvater sieh die Not, in der wir uns befinden! Foto: Bonkos

Oh Glaubensvater sieh die Not, in der wir uns befinden! Foto: Bonkos

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Bonkos’ Banalitäten des Alltags:

Ha! Heute der einzige Kunde im Edekamarkt!

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Bonkos’ juristische Erkenntnis des Tages:

Es hat ja seinen Grund, dass man Justitia eine Augenbinde verpasste.

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Bonkos’ Fest der Sinne:

Wer das Fest der Liebe mag, wird diese Aufzugfahrt lieben. Der Glanz von tausend Lichtern im Rausch der Geschwindigkeit. Das ganz besondere Fahrstuhlerlebnis wird zu einem Fest der Sinne. Viel Spaß beim Anschauen!

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Bonkos’ Rätsel des Tages:

Nach vier Stunden Einkaufserlebnis befinden sich eine Pflanze, ein Übertopf und 100 Teelichter im Einkaufswagen. Wo bin ich?

Bonkos’ Liveticker zum Eurovision Songcontest 2015:

esc2015Alles rund um den ESC. Live und in Farbe. Alle wichtigen Infos und Eindrücke zum musikalischen Höhepunkt an diesem Wochenende.
‪#‎ESC‬ ‪#‎EurovisionSongcontest‬ ‪#‎ESC2015‬ ‪#‎Wurst‬ ‪#‎Bonkos‬ ‪#‎Liveticker

20.15 Uhr – Vorprogramm von der Reeperbahn. Schöneberger moderiert mit Witz und Charme durch das träge Programm. Hätte sie Wetten, dass…? übernommen, es gäbe es noch.

20.20 Uhr – Lena singt und danach kann schon nix mehr kommen. Tatsächlich, für Deutschland votierten in der Fachjury “Kettensägen, Unkraut, Feuerwalzen” singende Menschen.

20.52 Uhr – Das Wort zum Sonntag. Genial. Theologie vom Fass wäre stolz auf das Erste.

20.55 Uhr – Sarah Conner sieht uns. Live und in Farbe. Die Dame aus Delmenhorst singt erstmals auf Deutsch. Optisch allerdings noch amerikanisch unterwegs. Oder Malte?

20.59 – Jetzt bloß nicht abschalten. Die Bühne in Hamburg wird gesponsert von Vattenfall.

21.00 Uhr – Die letzte Möglichkeit die Eurovisionhymne zu hören…

‬21.03 Uhr – Gillette freut sich, vielen anderen ist der #ESC einfach Wurst.

21.08 Uhr – Hintergrundinfo Nr. 1 Das Bühnenbild ist an den Palast der Republik angelehnt.

21.18 Uhr – der Contest startet mit Slowenien. Die Sängerin benutzt Studiokopfhörer auf der Bühne. Aber warum schaltet sie die Dinger nicht ein? Grauenhaft.

21.29 Uhr – Frankreich trällert sich vor toller Kulisse einen ab. Wem’s gefällt.

21.33 Uhr – Israel. Jaaa auch Israel ist EU. Mit 90iger Jahre HipHop gepaart mit Klängen aus dem nahen Osten kommt zumindest etwas Stimmung in der Halle auf…

21.36 Uhr – Estland. Zwei schlagende Argumente. Aber der Kerl trifft die Töne nicht. Flop.

21.39 Uhr – England mit einer großen Gatsby Einlage. Blinkende Kostüme und der Stimmung eines Monty Python Films.

21.40 Uhr – Kurzes Lob an die Bühnenbildner. Die können was.

21.42 Uhr – Armenien. Mit keltischen obskuren Zeichen wird die gute Laune Live geopfert. Armen.

21.50 Uhr – Litauen schickt ein küssendes Pärchen ins Duett. Klingt gut, aber das Lied hat wenig Potential. Ob das reicht?

21.54 Uhr – Diese Stimme hat Gewicht. Serbien.

21.57 Uhr – Norwegen mit einem Lied zu einem Mord. Aha. Totgesagte leben länger, aber in diesem Fall wohl eher nicht.

21.59 Uhr – Mehr als nur IKEA. Aber irgendwie auch wieder nicht. Nur die Technik beeindruckt.

22.05 Uhr – Der Livestream ist auch schon eingeschlafen. Gute Nacht Zypern.

22.07 Uhr – Australien. Ja so groß ist Europa geworden. Austria oder Australien, auch schon egal. Im Blues Brother Stil kann der Mann von down under zumindest singen.

22.15 Uhr – Belgien. Jung und unspektakulär.

22.17 Uhr – Österreich. Der Gastgeber meldet sich mit der Abspannmusik von Django Unchained zu Wort.

22.23 Uhr – Griechenland. Mit einer Stimmübung angetreten. Showtechnisch allerdings eher eine Bankrotterklärung.

22.27 Uhr – Mal was anderes: Montenegro. Aber nicht besser. Eigentlich nicht mal gut. Ehrlich gesagt eher schlecht.

22.30 Uhr – im Vatikan wäre man nicht begeistert, schwarzer Rauch steigt auf. Deutschland gibt im Overall und mit Dutt alles. Hat was von einem Bond Vorspann.

22.37 Uhr – Polen singt. Nichts Besonderes, außer dass die Dame im Rollstuhl sitzt. Aber das sollte nicht entscheidend sein.

22.39 Uhr – Lettland präsentiert was Abgefahrenes. Allerdings zu nah an Frau Wurst, deshalb wohl eher kein Siegertitel. Aber gut gesungen und was spannend neues.

22.43 Uhr – Rumänien nutzt die Veranstaltung, um auf Missstände hinzuweisen. Kann man machen, aber umhauen tut das niemanden.

22.48 Uhr – Spanien liefert die Show. Endlich. Aber das Lied ist schwach und so reicht es wohl nur für einen Platz bei Lets dance.

22.53 Uhr – Ungarn setzt sich für den Frieden ein und lässt Friedensbäume leise wachsen.

22.56 Uhr – Georgien schickt die Frau von Vincent Raven in den Kampf. Fetztig und kraftvoll. Aber irgendwie ein bisschen nichtssagend.

23.01 Uhr – Aserbaidschan macht nicht nur auf der Bühne große Sprünge sondern auch stimmlich. Für eine Ballade gar nicht mal so schlecht.

23.02 Uhr – Hintergrundinfo Nr. 2 Extra für die russische Teilnehmerin wurde in der Halle ein anti buh System installiert.

23.04 Uhr – das Geld für das System hätte man sich sparen können. Klang ganz gut.

23.07 Uhr – Das war Albanien mit Im alive. Na ob das stimmt, sehr lebendig war der Auftritt nicht.

23.13 Uhr – Italien. Und was für ein Auftritt. Was für Stimmen. Mit einem klassischen Stück rocken die drei Italiener Wien. Warum nicht.

23.17 Uhr – die persönlichen Top 3: Israel, England und Italien. Der Preis für dir coolste Performance sollte an Schweden gehen.

23.30 Uhr – Keine Werbung, kein Gewinnspiel, da schalten sicher viele ab, weil sie denken, der Fernseher ist kaputt.

23.38 Uhr – noch kann man anrufen. Aber gleich werden Punkte verteilt.

23.45 Uhr – Wurst heißt nur noch Conchita und durfte nochmal ran. Sehr gut, der Frau kann singen.

23.53 Uhr – bis zur richtigen Punktevergabe sei dieses überragende Video von Kerkeling empfohlen: Hape Kerkeling-Eurovision Song Contest aus Känguru.

0.00 Uhr – da zeichnet sich eine mittlere Katastrophe ab für Deutschland. Schweden ,Russland und Italien liefern sich ein Kopf an Kopf Rennen ander Spitze.

0.21 Uhr – Halbzeit. Russland führt die Tabelle an, für Deutschland muss man ans Ende scrollen.

0.45 Uhr – der Sieger steht fest: Schweden. Die beste technische Buehnenshow hat gesiegt.

0.49 Uhr – Die Punkte sind vergeben. Bittere 0 Punkte für Deutschland. Sicher unverdient. Leitungsdefekt? Techniker ist informiert.

0.51 Uhr – Glückwunsch an Schweden. Danke fürs Lesen. What a great Show.

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Bonkos’ juristische Erkenntnis des Tages:

In England gibt es keinen Rechtsverkehr.

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Bonkos’ Kaufempfehlung des Tages:

Knipex 00 11 04 Profi-Key für gängige Absperrsysteme

Was Mann so braucht.
Statt vieler Worte lasse ich eine Produkt-Rezession sprechen:
“Solide verarbeitet und es ist ein Schlüssel für fast alle üblichen Absperrsysteme mit dran. Neben dem üblichen Einsatz bei Schaltschränken ist er hin und wieder auch in Hotels praktisch, in denen man das Fenster nicht ohne Schlüssel öffnen kann.”

Bonkos’ Banalitäten des Alltags:

“Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in der gesamten Ausgabe nur die männliche Form verwendet.”
– gesehen im Vorwort meiner Einheitsübersetzung.

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Bonkos’ Gedanken zum Lauf der Zeit:

Erst Undercut dann Toupet.

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Bonkos’ kurze Filmkritik zu “Der Nanny”:

+ durchgehend gute Unterhaltung
+ gute Schauspieler
+ kurzweilig mit passendem Ende
– bekannte, typisch deutsche Story
– Ausdrucksweise teilweise grenzwertig

Gute deutsche Kinofilme sind rar. Und die Tatsache, dass mittlerweile auch in Hollywoodproduktionen der Name Schweiger im Abspann zu sehen ist, wertet die Filmkunst unseres Landes nicht gerade auf. Doch mit “Der Nanny” plaziert Schweighöfer einen extrem amüsanten und kurzweiligen Filmgenuss in den Kinosälen. Zugegeben; die Story ist zusammengeklaut und alles schonmal irgendwie dagewesen, aber bitte. Deutsche Filmemacher lieben nunmal den Kampf der “Ureinwohner”, die sich in der Stammkneipe gegen den Wohnungsbaugesellschafter zum Widerstand formieren (Werner – Volles röööäää). Oder sind es die frechen Kinder, die oscarverdächtig gespielt der Nanny das Leben zur Hölle machen (Kevin allein Zuhaus). Oder waren es der Drogentripp und die schrillen Szenen (Hangover), die zu überzeugen vermochten. Egal. Der Film hat auf jeden Fall Unterhaltungspotential und geizt – gottlob – mit Schnulze und Tiefgang. Aufgewertet wird der Film vor allem durch die schauspielerische Leistung der beiden Kinderdarstellern Paula Hartmann und Arved Friese, von denen man hoffentlich noch viel sehen wird. Aber auch die übrige Besetzung ist gut. Milan Peschel überzeugt und Veronica Ferres hat nur einen kurzen Auftritt als hässliche Frau. Ansonsten gibt es jede Menge komische Szenen, gute Sprüche (“Macht kaputt, was euch kaputt macht”) und einen Friedrich Liechtenstein mit Bart. Alles in allem ganz klar sehenswert!
8/10 Punkte