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Carglass repariert, Carglass tauscht aus

Carglass repariert

Carglass repariert

Ein Steinschlag auf der Windschutzscheibe ließ Emma einem bekannten Radiospot in die Werkstatt folgen. Anmeldung, Termin, Reparatur und Kaffee gingen problemlos über die Bühne. Das Ergebnis ist OK. Zwar sieht man die kleine Einschlagstelle noch, aber immerhin ist sie jetzt mit irgendeiner Spezialmasse zugeschmiert. Die Scheibe hat das Procedere ebenfalls überlebt und meine Teilkasko hat sich das erste mal bezahlt gemacht. Teuer ist der Spaß dennoch. Immerhin 111 € kostete der überaus freundliche und schnelle Service. Hoffentlich hält der Kitt.

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Bonkos’ Bild des Tages:

Festung Marienberg

Festung Marienberg

Die Sonne macht eine kleine Pause. Zeit, die Festung Marienberg (Würzburg) mal ins rechte Licht zu rücken. Von den Schweden eingenommen und später von den Fürsten ausgebaut, scheinen wohl noch heute Bauarbeiten auf dem Programm zu stehen.

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Lack ab? Sprayer on!

Irgendwann ist der Lack einfach ab. Da nützt alles nichts. Nachdem Emma bereits mit kleinen Bläßchen zu kämpfen hatte, war die Wäsche dann wohl der Todesstoß. Es hat sich bewährt, sofern man im Besitz eines roten MX 5 ist, rote Farbe zur Hand zu haben. Eine kleine Kosmetische Reparatur, ein großer Effekt für den flüchtigen Betrachter.

vorher

vorher

lackiert

nachher

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2000 Jahre alten Trick verraten

Christus auf dem Schulweg. Im Hintergrund ist eine frühe Version der "Floating Piers" zu erkennen.

Christus auf dem Schulweg. Im Hintergrund ist eine frühe Version der “Floating Piers” zu erkennen.

Über zweitausend Jahre haben seine Fans gerätselt, doch nun ist das Geheimnis gelüftet. Seine Geschichte ist ein weltweiter Bestseller und keinem Kritiker gelang es in all den Jahren ihm auf die Schliche zu kommen. Christus* sorgte bereits in jungen Jahren mit wundersamen Auftritten für aufsehen. Nun hat er das Geheimnis um eine seiner wohl bekanntesten Einlagen, das Laufen über Wasser, gelüftet.

Dabei scheint alles gar nicht mehr so spektakulär, wirft man nur einen Blick hinter die Kulissen. Und eben diesen Einblick hat Christus nun nach langer Zeit seinem Publikum gewährt. Mittels Pontons, die von Stoffbahnen umspannt werden, entsteht eine Art Brücke. Das ist alles. Der große Zauber sei das natürlich nicht, erklärt Christus. Dass er sein Geheimnis über zweitausend Jahre geheim halten konnte, ist hingegen wirklich beachtlich.

Im norditalienischen Iseosee wurde der Trick dem Publikum verraten. “Die Grundidee ist dieselbe”, sagt Christus, wenngleich er zugibt, dass damals bei der Uraufführung auf dem See Genezareth mit optischen Tricks gearbeitet wurde. Statt quietsch gelben Stoff habe man auf blaue Farben gesetzt, um “den Effekt zu verstärken”. Was einst aus einer Weinlaune entstand, lockt heute unzählige Menschen an. Obwohl die Idee viel älter ist, als man zunächst vermuten könnte. Christus selbst klärt auf: “Die meisten glauben ja, ich sei das erste Mal mit Petrus über das Wasser gegangen. Dabei habe ich schon als Kind die Pontons genutzt, um so meinen Schulweg abzukürzen. Als ich die Abkürzung Petrus zeigte, stellte er sich total ungeschickt an und trat daneben, den Rest kennen Sie ja…”. Die Rutschgefahr überwindet man am besten, wenn man barfuß die wackelige Konstruktion erkundet.

Ein bisschen wehmütig ist Christus ob des nun offengelegten Tricks dann doch. Dass heute alle von “Floating Piers” sprechen stört ihn hingegen weniger, schließlich müsse man mit der Zeit gehen. Und auch die Geheimnisse um weitere Wunder sollen in Kürze gelüftet werden. So bietet Christus demnächst einen Hochzeits-Vorbereitungskurs an, bei dem es in einem ersten Schritt darum gehen soll, Wein in Wasser zu verwandeln.

 

*Name von der Redaktion leicht geändert.

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Ausstieg leicht gemacht

Achtung liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in letzter Zeit mehren sich mal wieder die Berichte über Fahrgäste, die es nicht rechtzeitig aus dem Bus bzw. der Bahn geschafft haben und bis zum Betriebshof in dem Verkehrsmittel verbleiben mussten. Studien zufolge schafft es in Stoßzeiten nicht einmal jeder Dritte Fahrgast aus dem Beförderungsmittel. Damit Sie nicht das gleiche Schicksal ereilt, ist es unbedingt erforderlich, folgende Punkte zu beachten:

1. Zugestiegene Fahrgäste rechtzeitig (unmittelbar nach dem Zustieg) darüber in Kenntnis setzen, dass man irgendwann auch aussteigen muss.
2. Koffer und Gepäck stets am Mann (der Frau) führen und niemals (!) in die dafür vorgesehenen Gepäckablagen legen. Jedem sollte klar sein, dass dort verstautes Gepäck keinesfalls rechtzeitig geborgen werden kann.
3. Den Haltewunsch unmittelbar nach dem Schließen der Türen an der vorhergehenden Haltestelle betätigen.
4. Begeben Sie sich sodann zügig und unter Einsatz der Ellebogen sowie Ihnen zur Verfügung stehender Gepäckstücke zum Ausgang – es muss nicht zwingend der nächstgelegene sein. Da ausgeschlossen werden kann, dass andere im Gang stehende Personen ebenfalls aussteigen möchten, ist es von großer Bedeutung, dass Sie sich bis direkt vor die Tür durchkämpfen. Bedenken Sie auch, dass Wörter wie “Verzeihung” und “Entschuldigung” den meisten Menschen ohnehin fremd sind und für Sie nur einen unnötigen Zeitverlust darstellen.
5. Durch mehrfaches und festeres Drücken des Tasters öffnet sich die Tür schneller.
6. Wenn die Türe offen ist, haben Sie es geschafft. Jetzt haben Sie alle Zeit der Welt, den Grand-Canyon des öffentlichen Nahverkehrs zu überwinden. Sie sind endlich draußen? Gönnen Sie sich doch an Ort und Stelle eine kleine Pause oder warten Sie im Ausstiegsbereich auf nachfolgende Personen.

Nur wenn diese einfachen Regeln von allen Fahrgästen beachtet werden, kann in Zukunft verhindert werden, dass das Reinigungspersonal in den Betriebshöfen massenweise gestrandete Personen rauskehren muss, die ihren Ausstieg verpasst haben. Durch Ihre Hilfe kann die Zahl dieser Personen verringert werden. Teilen Sie diese Punkte – ob auf Facebook im Bekanntenkreis oder in Bus und Bahn. Wenn alle Bescheid wissen, passiert so etwas in Zukunft nicht mehr. Danke für Ihre Hilfe.

Euer
Bonkos

(36) Der kleine Kalli – hat Leselust

Die Temperaturen steigen und in der Innenstadt wird es unerträglich heiß. Wie gut, dass es wenigstens ein paar Läden gibt, die gegen den Klimawandel ankämpfen und im Eingangsbereich durch die weit geöffneten Türen kalte Luft aus der Klimaanlage blaßen. Der kleine Kalli stellt sich oft vor, wie heiß es in der Fußgängerzone wohl wäre, wenn sie nicht dauerhaft von diesen Kaltluftgebläßemonstern gekühlt würde. Oft sucht der kleine Kalli auch Zuflucht in den Läden selbst. Sein Lieblingsladen ist eine goße Buchhandlung, die wohl noch am eigenen Geschäftsmodell arbeitet. Statt Bücher zu verkaufen, lungern die Kunden auf großen Sofainseln und lesen die Bücher leer. Einigen Kunden sieht Kalli direkt an, dass Sie seit längerem hier hausen. Teilweise in Decken eingepackt (auch wegen der kühlen Zugluft), teilweise mit eigener Snackbar versorgt, hängen sie lethargisch in den Sesseln. Die Verweildauer kann man an dem Stapel der bereits durchgearbeiteten Bücher ablesen. Doch mancher “Kunde” verwundert selbst die kleine Leseratte Kalli; wie kann man bitte den Duden durchlesen. Immerhin ist der Herr, der dieses sprachliche Meisterwerk in den Händen hält, schon bis VERRÜCKT (Worttrennung: ver|rückt; Beispiele: verrückt werden; sich verrückt stellen; sich nicht verrückt machen lassen (umgangssprachlich)) gekommen. Dass die Buchhandlung ein gutes Drittel der Bücher nach der Marter dieser “Kunden” nicht mehr verkaufen kann und an eben jene auch nicht mehr verkaufen muss (aus Gründen), scheint die Inhaber wenig zu stören. Besonders angenehm empfindet Kalli den Umstand, dass man sich bei dieser Art der Präsenzbibliothek nicht anmelden muss und noch dazu die Medien stets in ausreichender Anzahl vorhanden sind. Das Konzept sollte nach Kallis Meinung auch auf Filme zu übertragen werden. So könnte man beispielsweise kleine Kinosäle in der DVD-Abteilung einrichten.

Bonkos’ kurze Filmkritik zu “The First Avenger: Civil War”:

+ Story
+ Kamera
+ detailreiche Bilder

Eine gelungene Comicverfilmung die kaum Wünsche offen lässt. Gute Action und eine nette Story machen den Film zu einem angenehmen Filmvergnügen. Die Sprüche und Action kommen in diesem Streifen zwar nicht feuerwerkartig über die Leinwand aber dennoch mach der Film Spaß. Jede Menge Actionhelden, die sich die Ehre geben und dabei ziemlich detailreich in Szene gesetzt sind. Auch das Anschauen in 3D lohnt sich, die Effekte sind gut. Nach 2,5 h Filmvergnügen bleibt nur der Wunsch nach mehr Avengers!
Insgesamt
8/10 Punkte

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Bonkos’ Bild des Tages:

Brett am DachDie Partysaison geht wieder los. Und wenn man mobil sein möchte, dann muss man eben die Bierbank auf den Kombi schnallen. Dabei wirkt sich das praktische Gepäck zusätzlich noch vorteilhaft auf die Aerodynamik aus und sorgt für einen erhöhten Anpressdruck. Wir wünschen allzeit gute Fahrt!

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Baumwipfelpfad Ebrach

Der Baumwipfelpfad in Ebrach ist definitiv einen Besuch wert. Mit dem Auto gut zu erreichen, zwischen Bamberg, Würzburg und Schweinfurt im schönen Steigerwald gelegen, lockt der frisch eröffnete Pfad zahlreiche Besucher an. Knapp 1 km lang und über 25 Meter hoch schlängelt sich der Weg durch die Kronen der Bäume. Die Besucher können allerhand lernen und entdecken. Neben Spielstationen für die kleinen Besucher gibt es einiges an Infos rund um den Wald und dessen Bewohner. Die gelungene Gestaltung und die einzelnen Stationen trösten auch über die relativ teueren Eintrittspreise (9 € pro Erwachsener) hinweg. Immerhin gibt es eine Smartphone-App mit weiteren multimedialen Infos und Spielen. Ein Highlight ist der große Aussichtsturm, der – wie der gesamte Pfad – barrierefrei und somit mit Kinderwagen bzw. Rollstuhl zu befahren ist. Der Baumwipfelpfad ist genau richtig für all jene, die den Wald einmal aus einer anderen Perspektive erkunden möchten. In diesem Sinne: Auf zu neuen Wipfeln!

 

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Vatertagsausflug 2016

Das schöne Wetter genießen und mit dem Roadster eine kleine Tour rund um Würzburg machen, was kann es schöneres geben? Dabei durfte der Wagen nicht nur die Landstraßen im Umland unsicher machen, sondern auch in See stechen. Die Überfahrt mit der Mainfähre war ein nettes Highlight der Tour.

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DeMonstranz – FÜR den Werktagseinkauf

Demo für den verkaufsfreien SonntagAm Sonntag, 10. April, fand am Petersberg (Fulda) eine Demonstration der Schönstatt-Mannesjugend Fulda für den Werktagseinkauf statt. Knapp ein Dutzend gleichgesinnte zogen mit Fahnen und Schildern durch die Verkaufsstraßen der Gemeinde und machten auf alternative Sonntagsaktivitäten aufmerksam.
Einen ausführlichen Artikel zur Aktion finden Sie auf firstlife.de

Die DeMonstranz in den Medien:

Ankündigungen:

 

 

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(35) Der kleine Kalli – auf Kreuzfahrt

Von Kreuzzügen hatte der kleine Kalli schon gehört, aber das mit den Schiffen war ihm neu. “Die Kirche hat einfach überall ihre Finger drin”, dachte sich der kleine Kalli. Von Genua einmal rund um den Stiefel bis nach Venedig sollte die Fahrt auf den AIDA-Diskokutter gehen. Und dabei lockte schon das Prospekt mit allerlei Spiel und Spaß für Groß und Klein. Der richtige Golfabschlag mit hartgepressten Fischfuttergolfbällen war zwar für Erwachsene gedacht, aber das Prinzip ließe sich sicherlich auch auf die Minigolfanlage an Deck übertragen. Als die Reise losging, da wusste der kleine Kalli noch nicht, dass “Kabine” ein anderes Wort für “Räuberhöhle” ist. Von Tiersendungen wusste er, dass bei Transporten ein Mindestraum zur Verfügung stehen muss. Von diesen Regeln hatte die Kreuzfahrtgesellschaft wohl noch nichts gehört. Aber beeindruckend war der Dampfer trotzdem. So viel Essen und so lange Gänge waren für Kalli absolute Neuheiten. Die Zeit auf See ging schnell vorüber. Dank Kegelbahn, Zoo und Einkaufsmeile war der Urlaub auf dem Wasser ein Erlebnis. Die Landgänge fand der kleine Kalli besonders interessant. Hier musste jeder Passagier sich eine lustige, tellergroße Zahl auf seine Brust kleben, damit niemand verloren geht. Wobei das ohnehin schwierig gewesen wäre, da alle Touristen an den Tempelanlagen und Stränden von den Kreuzfahrtschiffen kamen und am Ende des Tages allesamt wieder in die bereitstehenden Busse verstaut wurden. Kurz vor Ende der Reise machte der kleine Kalli noch Bekanntschaft mit dem Bordpfarrer, der ihm den Segen für die Heimreise spendete. “Ein Kirchenschiff also…”, dachte sich Kalli und machte sich auf die Reise ins gelobte Heimatland.

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