Bonkos‘ kurze Filmkritik zu „Hacksaw Ridge – Die Entscheidung“:

Bonkos‘ kurze Filmkritik zu „Hacksaw Ridge – Die Entscheidung“:

+ realistische Darstellung
+ Kamera und Szenenbild
+ Atmosphäre
+ moralische Botschaft

Stell dir vor es ist Krieg und keiner fasst eine Waffe an. Mit Hacksaw Ridge ist Mel Gibson ein absolut realistischer Anti-Kriegsfilm gelungen, der den Kinobesucher in die grausame Welt von Krieg und Leid hineinzieht. Ein Film, bei dem die Luft wegbleibt. Dabei sollte man keinesfalls zart besaitet sein. Die Altersfreigabe FSK 16 ist durchaus gerechtfertigt. Gelungen ist der Kontrast zwischen dem ersten Teil, der sich mit der Kindheit und der moralischen Prägung des Pazifisten Doss beschäftigt, dem zweiten Teil, der die Ausbildung zeigt und dem dritten Teil, der auf dem japanischen Schlachtfeld spielt. Dabei wird an allen Stellen des Films dick aufgetragen und überzeichnet.  Ohne Waffe durch den Krieg und „das Recht keine Waffen zu tragen“ ist zudem eine wunderbare Botschaft an alle Zuschauer. Prädikat: Oscarreif und absolut sehenswert.
10/10 Punkte

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