Author Archives: Bonkos

Bonkos‘ kurze Filmkritik zu „Lucky Logan“:

+ Kamera
+ Twist
+ Charaktere
– USA-Inszenierung
– Längen

Ein Film, der etwas Mühe hat, Fahrt aufzunehmen. Dabei hat er durchaus seine Qualitäten. So ist insbesondere die hervorragende Kameraführung zu betonen, die gemäß der alten Schule „die Schauspieler sich bewegen lässt“. Keine Wackelaufnahmen und haarsträubende Schnitte richten den Blick auf das Wesentliche. Auf diese Weise kommen die Charaktere und Dialoge bestens zur Wirkung. Ganz nebenbei spult sich eine nette Diebstahlstory ab, die mit netten Twists für Überraschungen bzw. den Aha-Effekt sorgt. Wären doch bloß nicht die übertriebenen USA-Inszenierungen, die wirklich das volle Programm von Schönheitswettbewerben für Kinder bis hin zur Militär-Flaggen-Show bei Sportereignissen abspulen. Wer Wert auf Schauspieler legt, der muss sich lediglich fragen, ob er Daniel Craig als H.P. Baxxter auf der Leinwand sehen möchte. Alles in allem aber ein durchaus sehenswerter Film.

8/10 Punkte

Bonkos‘ kurze Filmkritik zu „Nacht des Heiligtums 2017 mit der MJFuldaaaa“:

+ Story
+ viel Witz und Charme
+ Szenenbild
+ Maske
+ Starbesetzung
– Kamera
– schlechtes 3D

Bei „Nacht des Heiligtums 2017 mit der MJFuldaaaa“ handelt es sich um das Projekt eines noch jungen Filmteams aus Fulda. Doch braucht sich der kurzweilige Film nicht zu verstecken. Gleich zu Beginn gelingt mit Hazel Brugger (Starbesetzung!) ein wundervoller Einstieg in den Dokufilm. Doch so recht ins Genre möchte der Film sich nicht einordnen lassen und bewegt sich zwischen Doku/Horror/Romanze und Comedy genauso gut wie die Darsteller bei den Tanzeinlagen. Letztere sind zwar teilweise für den Arsch, insgesamt überzeugt die musikalische Untermalung aber. Die Maske hat sich bei falschen Bärten und liebevollen Eddingherzen so richtig austoben können. Leider ist die Kameraführung nicht so gelungen (filmste quer siehste mehr!). Den besten Auftritt hat Johannes W., dem die Strapazen am Set nicht anzusehen sind. Das Filmteam hat sich auch der Genderthematik angenommen. Schwierige Themen wie „mit Bart lachen“ und „im Stehen pinkeln“ werden dabei nicht ausgelassen. Inhaltlich leistet sich der Film sonst keine Fehltritte, nur das Bescheidwissen der SMJ kommt etwas zu kurz. Hier sei auf ehrliche Statements der MJF-Fulda verwiesen. Alles in allem ein durchaus gelungenes Werk.

8/10 Punkte

Vorhang auf – Bühne frei – NdH 2017

Es ist Freitag, der 1. September. Es ist Schönstatt, zwischen Sonnenau und Pilgerhaus. Es ist der Wahnsinn. Über 500 Jugendliche aus Deutschland und der Welt sind auf das Studiogelände der Schönstattschwestern in dem beschaulichen Vallendar bei Koblenz geströmt, um den Film ihres Lebens zu erleben. Auf dem Drehplan steht die Nacht des Heiligtums 2017. Der Streifen soll dieses Wochenende noch in den Kasten. Die Vorbereitungen auf die Dreharbeiten laufen auf Hochtouren. Das Catering verwöhnt die anspruchsvollen Gaumen der Hauptdarsteller mit feinsten Kostbarkeiten. Die Technik sucht beim Soundcheck noch nach der Feinabstimmung und die Regieassistenz versucht die Darsteller zu Höchstleistungen zu motivieren. Denn bis zur Liebesbündnisnacht am Samstag Abend muss alles stimmen. Dann muss jeder an seinem Platz sein und alles geben.

Bühne frei.

Kurz stellt sich das Produktionsteam vor. Ein Kernteam, dass die letzten Wochen und Monate alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, damit der Dreh an diesem Wochenende reibungslos über die Bühne geht. Doch das Abendprogramm besteht nicht nur aus Proben von dem Mottolied und ausgiebigem WarmUp, sondern auch aus den wichtigsten Nachrichten aus der Schönstattwelt. Und auch wenn nicht jede Liveschaltung auf Anhieb funktioniert, so sorgen die Einspieler und nicht zuletzt der etwas andere Wetterbericht für die Lockerung der Lachmuskulatur.

Aftershowparty

Da bleibt kein Auge trocken. Und den Augen folgt im Laufe des Abends dann noch die Kehle. Bei der Aftershowparty können die Stars und Sternchen der Schönstattwelt ausgelassen feiern. Wer sich nicht im Schwabenzelt an Schupfnudeln übergessen hat, der kann im Bayernzelt sein Lebkuchenherz verlieren oder Bierpong spielen. Alle anderen gehen rein ins Pub. Und irgendwann heißt es dann auch für die ganz Tapferen: Klappe die letzte!

 

Zu den Bildern vom Freitag:

Aufbruch ins Neue – 50 Jahre Schönstatt-Mannesjugend im Bistum Fulda

Das Kapellchen im Künzeller Ortsteil Dietershausen stand bereits zehn Jahre als anno 1967 – anlässlich des Besuchs von Pater Josef Kentenich – die Schönstatt-Mannesjugend im Bistum Fulda gegründet wurde. Ausgehend von der gemeinsamen Idee, den Glauben im Land des heiligen Bonifatius mit der Flamme der Liebe Jesu neu zu entfachen, nahmen die jungen Männer die Herausforderung an, eigene Erfahrungen und christliche Werte an nachfolgende Generationen weiterzugeben. Und so trafen sich am vergangenen Samstag viele Gratulanten und Festgäste an eben jenem Ort, um das 50-jährige Jubiläum der Schönstattjugend im Bistum Fulda zu feiern. Der Diözesanleiter Simon Wawra freute sich darüber, dass Jung und Alt auf der Marienhöhe in Dietershausen bei den Schönstattschwestern zusammengekommen waren.

Im Alltag wirken

Den Auftakt der Feierlichkeiten setzte der Festgottesdienst im Marienkapellchen. Jugendpfarrer Alexander Best, der erst seit kurzem dieses Amt im Bistum Fulda begleitet, gestand in der Predigt, dass er selbst mit Schönstatt bisher wenig Kontakt gehabt hat, jedoch schon oft mit dem Wirken einzelner Mitglieder der Mannesjugend. Dies kann beinahe sinnbildlich für die Arbeit der Mannesjugend gesehen werden, die sich maßgeblich in Taten und Werken, wie beispielsweise den jährlichen Zeltlagern zeigt, gleichwohl aber die Kraftquelle im Glauben und ganz speziell bei der Gottesmutter Maria hat. Neben Best gratulierten auch die Konzelebranten Pfarrer Thomas Renze und Pfarrer Dagobert Vonderau. Schließlich ließen sich auch die Fuldaer Schönstattfamilien sowie die Mädchenjugend es sich nicht nehmen, ihre Glückwünsche zu überbringen und auf die vergangene Zeit zurückzuschauen. Ganz besonders erfreut waren die Schönstattschwestern, die in Dietershausen als Gastgeber die jungen Männer bei Tagungen und Veranstaltungen rund um das Josef-Engling-Tagungshaus stets herzlich empfangen.

Neue Aufgaben warten

Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen bot sich die Gelegenheit zum Austausch. Bei Gegrilltem wurde so die eine oder andere Anekdote aus längst vergangenen Tagen erzählt. Doch auch Neuerungen, zukünftige Projekte und Aufgaben wurden mit Feuereifer besprochen. Die Jungs von der Mannesjugend ließen es sich natürlich nicht nehmen, den Gratulanten einen kleinen Geschmack von ihrer Arbeit mit den Jugendlichen und Kindern zu geben. Und so klang das Jubiläum bei Gitarrenklängen, Stockbrot und einer gemütlichen Lagerfeuerrunde aus.

Wer mehr über die Schönstatt-Mannesjugend im Bistum Fulda erfahren möchte, der schaut auf www.smj-fulda.org vorbei.

 

Bonkos‘ kurze Filmkritik zu „Bullyparade – Der Film“:

+ kurzweilige Stories
+ gelungene Anspielungen
+ Wortwitz
+ Effekte
– etwas Luft nach oben

Ein vorweg: Er kann es noch. Das Dreamteam aus der Bullyparade parodiert ganz grandios die Genres und Filme der Leinwandwelt. Dabei leben alte Charaktere auf und unterhalten den Zuschauer in ganz wundervoller Art und Weise mit Witz und Charme. Die Mischung aus billigen Wortwitzen und subtilen Anspielungen, gepaart mit einer gehörigen Ladung Klamauk der Extraklasse zaubern ein Feuerwerk der deutschen Unterhaltung auf die Leinwand. Die Besetzung mit bekannten Stars und Sternchen überzeugt genauso wie die kurzweiligen Stories. Wer sich in der Geschichte und Filmwelt auskennt, kommt doppelt auf seine Kosten. Aber auch schauspielerisch hat der Streifen einiges zu bieten. Das Thema Bully-Parade schwebt dabei stets in der Luft. Wer folglich einen großen Zusammenhang sucht, wird wohl enttäuscht werden. Unterhaltsam ist der Film allemal. Nach dem Film bleibt man am besten bis zum Ende etwas ratlos im Kinosessel sitzen und fragt sich, warum „Lissi und der wilde Kaiser“ damals ein Trickfilm war. Überzeugend sich neben der Maske insbesondere die Effekte, womit sich Bully einmal mehr im deutschen Kinoolymp bewegt. Wer es nicht in den Kinosessel schafft, der dürfte – dank großzügiger Beteiligung – als Amazon-Prime-Kunde alsbald in den Geschmack des Films kommen. Bis dahin vergebe ich gerne

8/10 Punkte

Wilder Westen in Nassig Forest

Ein ganzes Wochenende stand der Wald um das beschauliche Nassig Kopf. Indianer und Cowboys hatten sich eingemietet, um eine Reise in eine längst vergangene Zeit zu wagen. Zum 25. Mal fand in der Nähe von Wertheim das bunte Treiben nunmehr statt. Hunderte Darsteller und Tausende Besucher tummelten sich zwischen Saloon und Ranch. Alle waren auf der Suche nach dem ultimativen Wild-West-Feeling. Doch lange suchen musste niemand. Mit viel Liebe zum Detail leuchtete die Westernstadt in der Spätsommersonne. Von Westernburgern über Goldwaschen bis hin zum Revolverschießen wurde allerhand geboten. Unzählige Indianerstämme, Linedancer und Westernreiter hatten zudem auf dem Festgelände Stellung bezogen und zeigten, was sie konnten.

Neben wilden Stuntdarbietungen zu Pferd zeigten auch Falkner mit ihren beeindruckenden Vögeln ihre Fähigkeiten. Wer keine Lust hatte, das weitläufige Areal per pedes zu erkunden, der konnte eine Fahrt mit dem Planwagen wagen. Mit vielen tollen Bauten, aufwendigen Shows und jeder Menge Pferde und Darsteller ist das Westernfest in Nassig Forest auf alle Fälle eine Reise wert.

Und wer es sich nur irgendwie einrichten kann, der sollte unbedingt das 26. Westernfest besuchen, wenn die rote Sonne den Nassiger Forest küsst und sich Winnetou und Old Shatterhand leise gute Nacht sagen.

 

 

Ein paar Impressionen vom Fest gibt es in der Fotostrecke:

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DM – Fotografiewerkstatt

Am 15. August fand in Bad Hersfeld die DM-Fotografiewerkstatt statt. Der vierstündige Fotokurs unter der Leitung von Jan Bosch war sehr gut und hat interessante Einblicke in die Welt der Fotografie geliefert. Ob Blende oder Belichtungszeit der Fotokurs entführte die Teilnehmer nicht nur in die Welt der Betrachtungswinkel, sondern auch in das letzte Untermenü der eigenen Kamera. Am Ende wurden sich die Bilder des Tages in ausgedruckter Form angeschaut und noch letzte Fragen vom Profi beantwortet. Alles in allem ein lehrreicher und interessanter Tag, der schneller vorbei war als gedacht. Hier noch ein paar „Ergebnisse“ vom Tag:

Bonkos‘ Bild des Tages:

Das Würzburger Käppele ist auf jeden Fall ein Foto wert. Im Zeitalter von Digitalkameras durchaus auch mehrere Fotos. Die Abendsonne im Hintergrund wirken die Turmspitzen gleich nochmal so schön. Der Blick auf da die Kirche kann bei Wohnungen schon den einen oder anderen Extrataler ausmachen. Aber wer würde nicht gerne eine Mark mehr bezahlen für solche Aussichten?!

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(45) Der kleine Kalli – im Sale

Die Sommerferien verbrachte der kleine Kalli mit verschieden schlecht bezahlten Aushilfsjobs. Dieses Mal nutzte der kleine Kalli die Gelegenheit, um zu schauen, wie schlecht es um den deutschen Einzelhandel bestellt ist. Und so durfte er die ersten Wochen Regale in einem Lebensmittelgeschäft auffüllen. Ein äußerst wichtiges Unterfangen. Immerhin – so lernte Kalli schnell – darf kein Produkt im Lager verbleiben. Andernfalls müssten die Verkäufer auf Nachfragen der Kunden den langen Weg in besagtes Lager antreten und Nachschauen. Zudem entfielen sonst die Lieblingssätze vieler Verkäufer: „Nur noch das, was im Regal ist. Wenn da nix mehr ist, haben wir auch nix mehr da.“ Danach wechselte der kleine Kalli zu einem angesagten Textilgeschäft. Zunächst war der Filialleiter ausgesprochen zufrieden mit Kalli. Keiner konnte T-Shirts und Hosen so schnell nach Farbe sortieren wie Kalli. Und keiner beäugte Kunden, die mit vier statt drei Teilen in die Umkleidekabine gingen, derart streng wie er. Doch eines Tages blieben die Kunden aus. Niemand wusste, wieso plötzlich alle Passanten das Kleidungsgeschäft meideten. Drei Tage und mehrere tausend Euro Verluste später viel Kallis Missgeschick auf. Eine Kundin kam in die Filiale und fragte sichtlich aufgelöst, ob es denn gar keinen „Sale“ gebe. „Selbstverständlich!“ antworteten die Angestellten verdutzt. Die Dame verwies auf die fehlenden „Sale-Schriftzüge“ im Schaufenster. Das war eindeutig Kallis Fehler. Er war doch in dieser Woche für die Schaufenstergestaltung zuständig. Woher sollte der kleine Kalli auch wissen, dass die Puppen mit Bademode im Schaufenster nichts zu suchen haben?! Und die 300 roten Sale-Aufkleber in verschiedenen Größen (XXL-3XL) hatte Kalli schlichtweg übersehen. Der Filialleiter ordnete sofort an, die liebevolle Dekoration zu entfernen und SALE-Schriftzüge anzubringen. Am Ende des aufregenden Tages kamen nicht nur wieder Kunden, sondern auch die Einsicht bei Kalli, dass nur SALE saled.

Bonkos‘ kurze Filmkritik zu „Spider-Man: Homecoming“:

+ Story
+ „realistische“ Action
+ Charaktere
+ charmante Witze
– trägt an manchen Stellen zu dick auf

Mit einer gelungenen Verknüpfung und Einbettung in das Avengers-Universum nimmt der neue Spider-Man-Streifen richtig Fahrt auf. Insbesondere die Story ist äußerst gut gelungen und lässt bei dem 2h 13min langen Film keine Langeweile aufkommen. Überzeugend sind die Charaktere, die – anders als sonst üblich – keineswegs eindimensional gezeichnet sind. Der Bösewicht ist nicht bloß Schurke, sondern eben auch Mensch. Die flapsige Art von Spider-Man in seinen jungen Jahren überzeugt genauso wie die Highschoolfreunde und der beschäftigte Tony Stark. Auf dem Boden gebliebene Actionszenen runden die Story ebenso ab wie lustige Captain-America Einspieler. Alles in allem ein vielschichtiger, unterhaltsamer und gelungener Action-Film der – auch wenn er an der ein oder anderen Stelle kurz etwas dick aufträgt – viel Freude bereitet. Absolute Empfehlung.

9/10 Punkte

(44) Der kleine Kalli – im Sternerestaurant

Gutes Essen ist wichtig. Diesen Grundsatz beachtet der kleine Kalli seit er kulinarisch von seiner Großmutter groß- bzw. kleingezogen wurde. Denn eines ist dem kleinen Kalli klar: „Ohne Mampf kein Kampf“ oder wie es auch heißt, „die Mahlzeiten sind das wichtigste Essen des Tages“. Mangels Kochtalent und unzureichender Auswahl an Kochshows im Fernsehen bevorzugt Kalli die örtliche Gastronomie zur Aufnahme von Speisen. Nachdem er schon nach kurzer Zeit alle Döner- und Schnellimbisse durchprobiert hatte, widmete sich der kleine Kalli der gehobenen Gastronomie. Aber auch der Italiener und Grieche von nebenan wurden dem hungrigen Kalli auf Dauer zu fad, sodass er kurzerhand beschloss, das mit einem Reifenherstellerstern dekorierte Restaurant zu besuchen. „Hoffentlich sieht man danach nicht aus wie das Michelin-Männchen“ dachte sich Kalli, bevor der das 7 Gänge Menü bestellte. Doch diese Sorgen waren – wie sich herausstellen sollten – unbegründet. Der erste Gang war ein Sekt und eher etwas für die Leber als für den hungrigen Magen. Es folgte eine einsame Krabbe auf einem großen Teller. Wäre die Krabbe noch am Leben gewesen, hätte der Teller alle Haltungsanforderungen des Tierschutzes genügt. Es folgte der dritte Gang; noch eine Krabbe. Dann ein Blatt Salat, eine Suppe Aquatica, ein hauchdünnes totmassiertes Rinderfilet und schließlich eine halbe Kugel Vanilleeis auf Vanillesoße. Bei der Nachspeise könnte es sich aber auch um eine ganze Kugel Vanilleeis (ohne Vanillesoße) gehandelt haben. Das Essen war gut und reichlich, hätte aber besser und mehr sein können. Gewürzt war alles super, jedenfalls die Rechnung war gesalzen. Der kleine Kalli kommt gerne wieder in die Sterneküche, dann aber mit Begleitung. Schließlich ist für das gegenseitige Tellertauschen und anschließende Rauskomplimentieren vielfach ein hohes Preisgeld ausgewiesen. Bon Appetit!

Bonkos‘ Bild des Tages:

So muss ein Schaufenster aussehen! Die Holzecke in Würzburg bietet seinen Kunden eine traumhafte Auslage zum Bestaunen an. Hier gibt es wirklich jede erdenklichen Holzarten und -formen. Wenn da nicht das Herz der Würzburger Holzmichel höher schlägt, dann weiß ich es auch nicht. Der Laden befindet sich im Würzburger Zentrum und bringt damit ein Stück Natur in die bebaute Stadtwüste. Da kann sich so mancher Unternehmer eine (Holz-)Scheibe abschneiden. Großartig.

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